Schüler des BTG 11 gewinnt NFTE-Landeswettbewerb 

Nils Rempp gewinnt mit Survival-Armbändern seiner Marke „ParaCelet“ die Fahrkarte nach Berlin

21 Schülerinnen und Schüler, die im Laufe des Schuljahres 16/17 an NFTE-Kursen teilnahmen präsentierten ihre Geschäftsideen am NFTE-Landesevent einer fachkundigen Jury aus Vertretern der freien Wirtschaft in Stuttgart. Darunter waren auch sieben Schülerinnen und ein Schüler der Sibilla-Egen-Schule Schwäbisch Hall. Diese waren nach der Unternehmensgründungsmesse an der Sibilla-Egen-Schule so über sich selbst hinausgewachsen, dass sie sich mit ihren Geschäftsideen dem Wettbewerb im NFTE-Landesevent stellen wollten. Welch Freude und Überraschung, dass alle acht Schülerinnen und Schüler auch tatsächlich zum Landesevent zugelassen wurden!


Gruppenfoto

Das Strahlen in den Augen des Schülers und der Schülerinnen zeigt deutlich den Stolz, über sich selbst hinausgewachsen zu sein: Entwicklung einer praktikablen Geschäftsidee, vorgestellt vor Vertreten aus der freien Wirtschaft und dazu noch der Baden-Württembergsieger in der Mitte.
Von links nach rechts:
NFTE-Lehrerin Elke Biró, Corinna Grün (Wolpertshausen), Karolin Hanselmann (Vellberg), Nicole Schieber (Schwäbisch Hall), Nils Rempp (Schwäbisch Hall), Hassina Nawal (Satteldorf), Nawal Boukari (Oberrot), Patricia Hachtel (Rot am See), Clara Kümmerer (Wolpertshausen)


Als der Tag der Entscheidung gekommen war und es kein Zurück mehr gab, haben alle gezeigt, was sie können. Die eine in Schweiß gebadet, die andere mit einer zitternden Hand, aber bereut hat niemand diesen Schritt. So viel Kreativität sieht man nicht alle Tage: Die Ideen reichten in diesem Jahr von „Schlampermäppchen“ für Oberstufler über „Sonnenschirmtaschen“ zu trendigen „Handyhüllen“ und Origamikursen für Kinder hin zu „Handbutter“. Denn das heißt es, ein „Entrepreneur“ zu sein: Ein Problem zu erkennen, was kein anderer bis jetzt gesehen hat. Eine Lösung zu finden, wo keine zu sehen ist und diese unablässig zu verfolgen und nicht aufzugeben, die Wege zu ändern, aber niemals das Ziel.

Für die hochkarätig besetzte Jury, die vom extra aus Berlin angereisten NFTE-Geschäftsführer Guido Neumann beraten wurde, war die Preisvergabe eine schwierige Entscheidung: „Zum Glück muss ich nicht die Gewinner auswählen, denn jeder Teilnehmer hat gewonnen. Ich sehe hier nur Sieger.“

Im Kampf um die beste Geschäftsidee setzte sich der junge Entrepreneur Nils Rempp (Schwäbisch Hall) mit seiner Idee „ParaCelet – Survivalarmbänder“ aus Fallschirmschnüren durch. Eine pfiffige Idee mit vielen Alternativen, aus denen der Kunde wählen kann. So entsteht ein hochwertiges Produkt, das ganz auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmt werden kann, z. B. mit Notrufpfeife, Uhr, Namen oder auch Innenschnur zum Feuer entzünden. Im Notfall knüpft man das Armband auf und hat ein drei Meter langes Seil zur Verfügung.
 Als Preis winkte neben einem großzügigen Einkaufsgutschein auch die Qualifikation um den Titel „Bester NFTE-Schüler Deutschlands“ beim NFTE-Bundesevent in Berlin im Oktober 2017. Wir drücken Nils Rempp dafür alle Daumen.

Info zu NFTE:

Ausgehend von ihren Stärken entwickeln die Schüler eine Geschäftsidee und präsentieren sie in einem eigenen Businessplan vor einer externen Jury aus Vertretern/Vertreterinnen der regionalen Wirtschaft. Sie erwerben damit ein Zertifikat, das bei Bewerbungen eine große Bedeutung einnimmt. Wer mehr über NFTE erfahren möchte, findet umfassende Informationen unter: www.nfte.de

Nils Rempp

ParaCelet

Die Teilnehmer und ihre Produkte

 



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